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Soziales Frühwarnsystem Landkreis Görlitz

Landkreis Görlitz, Landratsamt
Jugendamt Görlitz
Katja Barke
PF 30 01 52
02806 Görlitz

Tel.: 03583 - ???
Fax: 03583 - ???

E-Mail: kontakt@sfws-goerlitz.de





Aktuelles

Veranstaltungen & Weiterbildungen


Neuigkeiten Veranstaltungen Empfehlungen


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Jahresprogramme
      Fortbildungsprogramm des Deutschen Kinderschutzbundes Landesverband Sachsen 2018
Hier können Sie das Veranstaltungs- und Fortbildungsprogramm 2018 des DKSB LV Sachsen e.V. herunterladen. Diese ist für das Web optimiert und daher nur bedingt zum Ausdrucken geeignet. Gern können Sie in unserer Geschäftsstelle eine Druckversion kostenfrei bestellen (so lange vorrätig) oder sich in unserer online Datenbank direkt für Veranstaltungen anmelden.

   
Das AGJF Fortbildungsprogramm 2018
geschafft! – der AGJF-Leistungskatalog »Fortbildung, Beratung und Projekte für Sachsen 2018«, ist nicht nur layoutet, gedruckt und veröffentlicht. Vielmehr wurde er in den letzten Wochen konzeptionell geplant, inhaltlich durchdacht und dem angezeigten Bedarf entsprechend strukturiert. Er enthält in bewährter Manier Bildungsangebote in den verschiedenen erprobten Kurz- bis Langzeitformaten und greift Fachthemen auf, die aktuell herausfordernd, wiederkehrend und/oder fachlich grundständig sind.

Bestellen Sie unser aktuelles Fortbildungsprogramm
Wenn Sie das Fortbildungsprogramm als Printversion zugesandt bekommen möchten, nutzen Sie einfach das Bestellformular oder kontaktieren Sie uns per E-Mail.
     
Jahresprogramm "Die Kinderschutzzentren" 2018
Der zentrale Auftrag des Vereins ist die fach- und gesellschaftspolitische Gestaltung des Kinderschutzes in Deutschland. Kinder und Jugendliche vor Vernachlässigung, körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt zu schützen ist eine Aufgabe, die nur in der Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlichen Gruppen, Initiativen, Verbänden und Parteien zu bewältigen ist.
Die Kinderschutz-Zentren unterstützen diese wichtige Arbeit, in dem sie das Wissen und die Erfahrung aus ihrer Praxis in diesen Prozess mit einbringen. Dies spiegelt sich im fachlich fundierten Fort- und Weiterbildungsprogramm 2018 wider.




Veranstaltungen & Weiterbildungen Juni 2018
 BB       „Kinder drogenabhängiger Eltern“ Der Umgang mit Alkohol und Crystal aus medizinischer, rechtlicher und pädagogischer Sicht
Seit über zehn Jahren ist ein deutlicher Anstieg des Konsums von Methamphetamin („Crystal“) zu beobachten. Unangefochten auf Platz 1 der konsumierten Substanzen mit Missbrauchspotenzial ist Alkohol.
Die Zahl stationärer Behandlungen von Patienten mit einer Abhängigkeit in Sachsen zeigt, dass es in einem Zeitraum von 5 Jahren zu einen Anstieg um 1600 % (!) gekommen ist. Etwa 33 % der Patienten sind weiblich und befinden sich praktisch ausschließlich im reproduktionsfähigen Alter. Damit besteht eine große Gefahr für ungeborene Kinder, selbst abhängig zu werden und/oder eine Behinderung zu erleiden.
Bei rechtzeitigem Erkennen sind viele Folgen für die Kinder vermeidbar!
In dieser Fortbildung klären wir über Ursachen und Auswirkungen des Drogenkonsums für Kinder drogenkonsumierender Eltern auf
Medizinische Hilfen werden aufgezeigt.
Das Betäubungsmittelgesetz findet ebenso Erwähnung wie der Nachteilsausgleich als Rechtsanspruch.
Schließlich werden Anzeichen und Diagnosekriterien, pädagogische Besonderheiten und Begleitsymptome besprochen.
Sie erhalten Tipps und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Kindern in dieser Problemlage.
Crystalkinder - DIE vermeidbare Behinderung!
Termin: 06.06.2018 (9.00 - 15.00 Uhr); Ort: Dresden
Kosten: 85,00 €
Informationen und Anmeldungen

BLAUFeuer

Fachstelle zur Beratung von Mitarbeiter(inne)n
öffentlicher und freier Träger
in Fällen sexueller Grenzverletzungen
durch Kinder, Jugendliche und Heranwachsende

 
     
Kurs „Nähe und Distanz–Umgang mit Sexualitätin den Hilfen zur Erziehung“
Sexualitätist füralleKinder und Jugendliche einwichtiger Bestandteil ihrer Persönlich-keitsentwicklung. In diesem Zusammenhang begegnet uns das Thema SexualitätinEinrichtungen derHilfen zur Erziehung insbesondere, wenn es um Verhütung, aber auch um Grenzverletzungen oder sexuellen Missbrauch geht. Unser Umgang als Fachkräfte mit Nähe und Distanz im pädagogischen Alltag hat eine Auswirkung auf den Umgang mit Sexualität und Grenzachtung in der Einrichtung. Im Seminar wird daher der Fokus auf die Abgrenzung zwischen sozial angemessenem, altersgerechtem sexuellen Verhalten und sexualisierter Gewalt gelegt. Neben der Erörterung dieser Schwerpunkte werden Methoden vorgestellt, wie Fachkräfte aus den Hilfen zu rErziehung mit Kindern und Jugendlichen zum Thema Sexualität und sexuellen Übergriffen ins Gespräch kommen können, wie im Krisenfall vorgegangen werden kann und wie das Verhältnis von Nähe und Distanz zur Präventionvon sexuellen Übergriffen beiträgt. Hierbei wird insbesondere die Altersgruppe der ab 10jährigen Jungen und Mädchen in den Blickgenommen.
Teilnehmerkreis:Fachkräfte aus dem Bereich der Hilfen zur Erziehung
Referent:Jan Schweinsberg,Dipl.-Psychologe
Datum: 06.06.-07.06.2018; Ort: Berufsförderungswerk Dresden Anmeldeschluss: 04.05.2018 
Kosten: 20,00 €
Informationen & Anmeldung
       
Informationsveranstaltung
„Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung 2018 – 2022“ im Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien

Mit dem Programm "Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung" unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2013 deutschlandweit lokale Bündnisse für Bildung. In diesen Bündnissen schließen sich vor Ort zivilgesellschaftliche Akteure zusammen, um außerschulische Angebote für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche (3 – 18 Jahre) durchzuführen. Beim Infotag erfahren Sie alles Wissenswerte über das deutschlandweit größte Förderprogramm für Kulturelle Bildung. Eingeladen sind alle Interessenten und Akteure aus Jugend,- Kultur- und Bildungsarbeit im Kulturraum Oberlausitz – Niederschlesien.
Datum: 07. Juni 2018 (10:00 bis 12:30 Uhr);
Ort: Röhrscheidtbastei, Bautzen 
Kosten: kostenfrei.
Einladung & Programm
       
„Emotionale Vernachlässigung und psychische Misshandlung von Kindern“
Die Kinderschutz-Zentren legen am 7. und 8. Juni 2018 in Lübeck den Fokus auf vernachlässigende Eltern und ihre Kinder. Während körperliche Misshandlung und sexualisierte Gewalt gerade durch öffentlichkeitswirksame Kampagnen wie #MeToo im Mittelpunkt der Diskussion stehen, findet emotionale Vernachlässigung oft wenig Beachtung. Das ist fatal, denn Vernachlässigung ist, wie neueste Untersuchungen belegen, die häufigste Form der Kindeswohlgefährdung und spielt somit eine zentrale Rolle im Kinderschutz.
Im Rahmen des Fachkongresses wollen wir u.a. diskutieren, wie man mit bindungstraumatisierten Kindern in Beziehung kommt, wie man die Arbeit mit vernachlässigenden Eltern gestaltet oder welche Rolle exzessive Mediennutzung spielt.
Termin:
07. und 08. Juni 2018; Ort: Lübeck
Tagungsbeitrag: 160,00 € + 20,00€ Getränkepauschale

Informationen und Anmeldung
BB       
Das haben wir doch schon immer so gemacht“?! – 
Neue pädagogische Ansätze für die Krippe, die Kita und den Hort von HEUTE

Lust auf Veränderungen in der pädagogischen Arbeit? Gemeinsam werfen wir auf diesem Fachtag einen entwicklungspsychologischen Blick auf die „Ja, abers“ des Kita- und Hortalltags, die noch zu häufig neue Ansätze des Miteinanders im Alltag behindern. Den Blick nehmen wir dabei nicht nur die Klagen über die Rahmenbedingungen („Wenn doch der Personalschlüssel besser wäre…“) und die Standardsätze in der täglichen Arbeit mit Kindern („Jedes Kind braucht seinen Mittagsschlaf“), sondern auch die gängigen Alltagsargumente in der Zusammenarbeit mit Eltern („.. die nie mit uns an einem Strang ziehen wollen“).
Termin: 13.06.2016 (9:00 – 13.30 Uhr); Ort: Dresden
Kosten: 75,00 €
Referenten: Herrn Prof. Dr. Malte Mienert
Anmeldung

 

 

     
Leipziger Fachkongress "Hochstrittige Eltern und das Wohl des Kindes"
Hochstrittige Eltern bilden einen spannungsvollen und belastungsreichen Entwicklungskontext für Kinder und Jugendliche. Die Eltern polarisieren (sich) mehr und mehr, und der Streit nimmt rasant an Schärfe und gegenseitigen Verletzungen zu. Ein solches Konfliktmilieu birgt immense Entwicklungsrisiken und Gefährdungen für Kinder. Sie werden immer weniger als Individuen mit eigenen Bedürfnissen und Wünschen wahrgenommen, geraten zunehmend aus dem Blick oder werden im Konflikt instrumentalisiert – sie verlieren ihren basalen emotionalen Halt. Für Kinder im Kontext von Hochstrittigkeit ist eine sehr differenzierte Unterstützung notwendig und zwar
  • als Teil im System der Familie,
  • als Kind der Eltern,
  • als Kind beider Elternteile,
  • als Kind nach einer Paargeschichte
  • als Individuum.
Hochstrittige Eltern suchen einerseits Unterstützung und Hilfe, wehren sie aber gleichzeitig auch ab. Mit der Suche nach jeweils Verbündeten erwächst in einer solchen Dynamik ein enormes Spaltungspotenzial. Eine reflektierte institutionenübergreifende Zusammenarbeit ist deshalb erforderlich und stellt eine fachlich besonders anspruchsvolle aber auch lohnende Herausforderung dar.
Datum: 14.06. - 15.06.2018; Ort: Leipzig
Kosten: 160,00 € (zzgl. 20,00 € Getränkepauschale)
Informationen & Programmflyer

 IBZ St. Marienthal

     
"Fit durch den Erziehungsalltag" - Seminar für Eltern mit Lernschwierigkeiten
... Die Zeit im Kindergarten und der Schule ist spannend. Die Familie muss sich auf neue Menschen, eine neue Umgebung und einen anderen Tagesablauf einstellen. Beim Lernen benötigen die Kinder Ihre Unterstützung. Manchmal fällt diese Umstellung schwer und trotz Neugier und Freude treten Schwierigkeiten und Probleme auf.
Sicher haben Sie Fragen:
  • Wie kann ich mein Kind in der Kita bzw. in der Schule unterstützen?
  • Was braucht es?
  • Wie können wir Alltagsprobleme schaffen?
Wir möchten Sie deshalb zu einem Elternkurs einladen. Dort geben wir Ihnen Informationen und ganz praktische Tipps zum Erziehungs-Alltag. Gemeinsam mit anderen Eltern wollen wir ausprobieren, wie Sie Ihr Kind unterstützen können.
Datum: 15.06. - 17.06.2018
Ort: internationales Begegnungszentrum St. Marienthal in Ostriz
Kosten: siehe Flyer
Besonderheiten: Während des Seminars wird eine
Kinder-Betreuung angeboten.
Flyer

     
"Wenn der Joint oder das Glas Bier zu viel wird."
  • Substanz- und Krankheitslehre
  • Grundlagen der Suchttherapi
  • Umgang mit Cannabis und Methamphetamin (Crystal u.a.)
  • Gibt es risikoarmen Konsum?
  • Was ist Auffälligkeit? Was ist Abhängigkeit?
  • Was sind typische Veränderungen bei Menschen in Betrieb, Schule und Alltag?
  • Ansätze von Prävention
Datum: 22.06.2018 (10.00 bis 13.00 Uhr), Ort: Löbau
Kosten: 5,00 €
Referent: Göran Michaelsen (Chefarzt Soteria Klinik Leipzig)
Information und Anmeldung
       
Traumatisierte Kinder in Pflegefamilien und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe 
Kinder in Pflegefamilien und stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe haben in ihren Herkunftsfamilien oftmals instabile, überforderte und gewaltbereite Erwachsene erlebt und traumatische (Beziehungs-)Erfahrungen gemacht. Häufige Beziehungsabbrüche und Bezugspersonenwechsel besonders in frühen Jahren sowie das (Mit)Erleben von angstbesetzten Situationen wirken lebenslang und beeinflussen das Bindungs-, Leistungs- und Sozialverhalten der Kinder.
Für Pflegefamilien und Fachkräfte in den stationären Erziehungshilfen stellt das Zusammenleben mit den häufig verhaltensauffälligen und verunsicherten Kindern eine große pädagogische Herausforderung dar. Ihr oftmals provokatives oder zurückweisendes Auftreten und Handeln bringt die Bezugspersonen immer wieder an Grenzen, macht ratlos und führt zu Enttäuschungen, weil Beziehungsangebote nicht angenommen werden (können).
Wir wollen uns in diesem Seminar u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen:
  •  Wie kann das Verhalten eines traumatisierten Kindes besser verstanden werden?
  • Wie können Fachkräfte auf die Besonderheiten reagieren, und welche Einflussmöglichkeiten haben sie?
  • Wie können Handlungsmöglichkeiten erweitert werden, und welche Hilfen und Unterstützungsangebote gibt es für diese Kinder?
Adressat*innen: Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere aus den Pflegekinderdiensten, dem Allgemeinem Sozialdienst sowie stationären Einrichtungen
Datum: 25./26. Juni 2018; Ort: Köln
Kosten:
€275,00 (plus €15,00 Getränkepauschale.) Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 Per-sonen begrenzt.
Information & Anmeldung
 IBZ St. Marienthal      
Familienseminar "Jetzt bin ICH mal dran!" Die besondere Situation der Geschwistern
Eltern von chronisch kranken oder behin-derten Kindern stehen vor vielen Aufgaben und Herausforderungen, die sie bewälti-gen müssen. Termine, Sorgen und Ängste bestimmen den Familienalltag und die Paarbeziehung. Doch auch die gesunden Geschwisterkinder sind dieser besonderen Situation ausgesetzt. Wie schaffe ich es als Eltern allen Kindern die nötige Auf-merksamkeit zu schenken?
Auf dem Programm stehen Austausch mit anderen Familien, Erholung vom Alltag und erfahrene Fachleute, die Ihnen Rat und Unterstützung in Ihrer Situation bieten wollen.
Datum: 29.06. - 01.07.2018; Ort: Kloster St. Marienthal
Kosten: siehe Information
Anmeldung: bis 15.06.2018
Während des Seminars wird eine Kinderbetreuung angeboten.
Information & Anmeldung
Veranstaltungen & Weiterbildungen September 2018
 BB       „Kinder im Strudel des Bildungswahns“ Pädagogische Arbeit zwischen Selbstbildungsprozessen der Kinder und den Bildungsansprüchen Erwachsener
In den Bildungsplänen der Bundesländer wird der Selbstbildungsprozess der Kinder als zentral beschrieben. Dieses Bildungsverständnis entspricht den modernen Erkenntnissen aus Entwicklungspsychologie, Pädagogik und Hirnforschung und kann als Vorbild auch für Schulen und weiterführende Bildungseinrichtungen dienen. Viele PädagogInnen fragen sich jedoch, wie sich das mit den Alltagsanforderungen in einer Kindertageseinrichtung verbinden lässt. Dürfen die Kinder jetzt machen, was sie wollen? Reicht es für die Bildung der Kinder aus, wenn sie den ganzen Tag nur spielen? Sollte man die Kinder nicht doch motivieren, sich auch mit Sachen zu beschäftigen, an denen sie zunächst keinen Spaß haben? Und darf man das überhaupt? Und was ist mit der Schule später? Besonderen Druck erleben dabei viele von Seiten der Eltern, die diesem Bildungsverständnis sehr kritisch gegenüberstehen. "Wieder nur gespielt - oder auch etwas gelernt?!", mit solchen Aussagen stellen diese die Bildungsarbeit in den Kindertageseinrichtungen infrage. Im Vortrag schauen wir uns das Lernen der Kinder genauer an. Wir überprüfen, wieviel Selbstbildung möglich und wieviel Fremdbildung notwendig ist. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, wie das kindliche Lernen in der Tagesstätte zu befördern ist und was dabei die Aufgaben der ErzieherInnen sind. Den Befürchtungen der Eltern und Möglichkeiten, wie diesen Befürchtungen zu begegnen ist, widmen wir dabei besondere Aufmerksamkeit.
Termin: 26.09.2018 (9.00 - 13.30 Uhr); Ort: Dresden
Referent: Malte Mienert
Kosten: 75,00 €
Informationen und Anmeldungen

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